Der Motorradblogger Ernie Trölf und nahm letzte Woche an der Rallye Baja 300 teil. Vorerfahrungen hatte er bisher keine, was ihn aber nicht davon abhielt als Mitglied des Dirtgirls-Team von Tina Meier mit zu fahren.
Der Motorradblogger Ernie Trölf und nahm letzte Woche an der Rallye Baja 300 teil. Vorerfahrungen hatte er bisher keine, was ihn aber nicht davon abhielt als Mitglied des Dirtgirls-Team von Tina Meier mit zu fahren.

Nach seiner Weltumrundung mit dem Motorrad gründete Joachim von Loeben die “Stiftung für Helfer“. Damit will er anderen Reisenden die Möglichkeit geben, selbst Helfer zu werden. Die Stiftung unterstützt soziale Projekte in armen Ländern.
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Wir sprechen nach dem Interview über folgende Themen: Weiterlesen
Wir haben ein neues GPS. Endlich. Lange habe ich nach einem motorradtauglichen Navi gesucht, das robust ist, das auf Strassen navigieren kann, das über eine stabile Stromverbindung verfügt (also keine Mini – USB) und das trotzdem bezahlbar ist. Über meine Erfahrungen mit unserem alten GPS und die Suche nach einem neuen habe ich bereits gebloggt – siehe “Orientierungslos mit GPS” – Teil1, Teil2 und Teil3.
Jetzt habe ich mich für ein gebrauchtes GPSmap 78s von Garmin entschieden. Das ist ein klobiges Ding, es hat eine ähnliche Weiterlesen

Sophie Schatter und Erik Leistner waren mit ihren Motorrädern, einer BMW F800 GS und einer Triumph Tiger 800 XC unterwegs in den Fjordlandschaften Norwegens. Im Interview erzählen die beiden von ihrer Reise durch kurvenreiche Gebirge, vorbei an Gletschern über Asphalt- und Schotterstrecken.
Bei der Karawane in Duisburg zeigten die beiden ihren Reisevortrag und stellten ihre DVD “Norsk – eine Motorradreise durch Fjord-Norwegen” vor. Sophie und Erik erzählten Weiterlesen

Ein Gastartikel von Jenny Pfeiffer über das Reisen auf den Straßen Indiens . Jenny arbeitet für Stepin und bloggt auf www.work-and-travel.de.
In Deutschland hieße die Traube an Autos, Taxis, Tuk Tuks und Motorrädern Stau mit Wartezeiten von bis zu drei Stunden. In Indien geht es auf wundersame Weise trotzdem immer weiter. Wir versuchen uns so gut es geht ins Tuk Tuk zurückzuziehen, aber es hilft nichts, die Verkehrsteilnehmer um uns herum sind nur eine Armlänge von uns entfernt und vertreiben sich die Wartezeiten mit Touristen-Watching.
Eine kleine Lücke wird frei, allerdings sehen wir in ihrer Mitte ein riesiges Schlagloch. Selbst mit einem Jeep hätte ich versucht, dieses Hindernis zu umfahren, doch unser Tuk-Tuk-Fahrer gibt Gas und saust laut scheppernd hindurch. Es gelingt, noch einmal Glück gehabt, doch die Rallye durch Delhis Straßen geht weiter. Weiterlesen
Wieviel Werbung verträgt ein Motorradreiseblog?
Seit der Blog PegasoReise eine gewisse Reichweite erlangt hat, werde ich manchmal angesprochen, ob ich nicht auch Werbung machen wolle. Das war nicht immer so. Hier ein paar Erfahrungen:
1. Stinkefinger statt Sponsoring
Vor unserer ersten Reise durch Brasilien suchte ich eine Werkstatt, die das Motorrad fit macht und mir beim Preis entgegen kommt. Meine Idee war, dass ich die Werkstatt dafür auf meinem Blog als Sponsor präsentiere. Auch wenn der Begriff oft falsch benutzt wird, Sponsoring bedeutet immer ein Geschäft: Geld gegen Namensnennung, so wie es klassisch im Sport gemacht wird. “Dein Name steht auf meinem T-Shirt, dafür bezahlst du das Shirt oder, je nachdem wie berühmt ich bin, gibst du mir eine Million”.
Da zu diesem Zeitpunkt PegasoReise nicht ganz so berühmt war, reagierten die Werkstätten ausweichend (“…das entscheidet der Chef, und der ist gerade nicht da…”). Am deutlichsten war eine Werkstatt in Remscheid. Der Meister zeigte mir wortlos den Stinkefinger. Der bekam dann den Auftrag, das Motorrad reisefertig zu machen.
2. Werbung ja – aber keine Schleichwerbung!
Woran merkt ein Blogger, dass seine Homepage erfolgreich ist? Daran, dass das Thema Werbung plötzlich relevant wird. Letzten Monat erhielt ich eine Mail, die ich beinahe sofort in den Spam Ordner verschoben hätte. Eine Firma sprach mich an, ob ich auf PegasoReise nicht Werbung plazieren wolle:
“Hallo Claudio, beim „Durchstöbern“ des Internets hab ich eure Seite PEGASOREISE gefunden. Eine wirklich lebendige Seite.(…) wir sind immer auf der Suche nach Partnern, die schicke und gepflegte Blogs betreiben. (…) Wir vermitteln im Auftrag verschiedener seriöser und namhafter Kunden Beiträge auf Blogs – jedoch keine aufdringliche Werbung oder Produktreviews. (…) Für diesen Auftrag kann ich dir 100 Euro anbieten, (…) Wärst du interessiert?” Weiterlesen
Erik Peters neuer Motorradreise – Film ist fertig. Auf “Abenteuer Nordamerika” zeigt er den zweiten Teil seiner Reise durch Kanada, Alaska und die USA. Erik fuhr mit seiner Yamaha Ténéré über viele Holzfällerwegen und Schotterpisten bis an das Polarmeer. Zusammen mit seinem Kumpel Alain suchte er nach Gold in Klondike, begenete Bären und traf einige interessante Menschen, die sich in die Weite Nordamerikas zurückgezogen haben.
Zum Schluss durchquerte er die Steppen des mittleren Westens, bis er zusammen mit dem Motorrad auf einem Schiff zurück nach Europa kam.
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Die DVD “Abenteuer Nordamerika” könnt ihr bei Erik direkt bestellen, hier ein Trailer seines Films: Weiterlesen
Auf dem HoenneTrail können Reiseenduros zwei Tage lang durchs Gelände fahren. Ich war mit dabei und habe mich mit ein paar Motorradbegeisterten unterhalten.
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Der Veranstalter Carsten Tacke erzählt, wie der HoenneTrail entstand, Jens vom Tripy Blog erklärt mir, wie das Roadbook – GPS funktioniert und Carola war im Winter beim Supermoto – Training. Am Abend hielt Thomas Houf seinen Reisevortrag “Richtung China” in einer Tropfsteinhöhle und am Lagerfeuer sprechen wir über das Unterwegs sein.
Fotos vom HoenneTrail findet ihr in unserem facebook-Album.
Der 13jährige Norman wollte schon immer mal mit den Dunehoppers Frank und Stefan in die Wüste fahren. Und da sie ihm das versprochen hatten, mussten sie das Versprechen auch einlösen. So reisten sie zusammen mit Chris als vierköpfiges Team auf zwei Motorrädern durch Marokko.
Im März präsentierten die Dunehoppers die Fotos und Filme, die sie von der Reise mitgebracht hatten bei der Karawane in Duisburg. Im Anschluss erzählten sie Weiterlesen
Welches GPS benutzt du auf Motorradreisen? Diese Frage habe ich in den letzten Wochen jedem gestellt, der mir vor das Mikrofon kam. Die Erfahrung mit dem Wackelkontakt an der Stromversorgung, die über ein USB-Kabel läuft, haben auch andere gemacht.
Die Alternativen sind entweder ein robuster Rundstecker, wie ihn zum Beispiel das legendäre GPS 278 hatte, oder eine Halterung mit integrierten Steckverbindungen. Worüber viele klagten, ist die langsame Rechenleistung einiger Geräte.
Hier könnt ihr die Meinungen als kurze Audioclips hören:
Erik Peters ist mit seinem GPSmap60 sehr unzufrieden, vor allem mit dem langsamen Bildaufbau. (Ein ausführliches Interview zu Eriks “Abenteuer Nordamerika Teil 2″ mit Gesangseinlage gibt es demnächst als Podcast)
Bea und Helle sind ebenfalls mit einem GPSmap60 unterwegs, sind aber ganz zufrieden. Bea hat eine logische Erklärung, warum das Navi manchmal so langsam ist.
Helmut hat mit dem legendären GPSmap278 auch offroad gute Erfahrungen gemacht.