Hobokocher 1.1

HU Meeting 2012
Unterwegs kochen wir am liebsten mit dem Brennmaterial, das man überall findet: Holz. Das funktioniert fast immer und erzeugt etwas Lagerfeuer-Atmosphäre. Letztes Jahr baute ich einen Hobo-Kocher, mit einem kleinen, gut durchlüfteten Brennraum, der den Topf winddicht umschliesst. Zum Anzünden und notfalls auch zum Kochen wenn es nass ist, nehmen wir noch Esbit – Tabletten mit. Mehr dazu im Beitrag „Kochen  mit Holz“. Der einzige Nachteil der ersten Kocher – Version waren die Füsse aus Korken, die schon nach kurzer Zeit verkokelt waren. Auf der Suche nach einer Lösung, die so klein und kompakt ist, dass sie zusammen mit dem Kocher, Topf und Zubehör in eine Tasche passt, die nicht größer als der Topf selbst ist, bastelte ich erst einmal aus Heringen eine dreibeinige Konstruktion. Abgeguckt habe ich mir das Prinzip bei unserem Freund Edgar, einem portugiesischen XT-Fahrer und begnadeten DIY-Bastler.

dreibein1Dreibein2

Sieht gut aus, ist aber für meinen Kocher zu wackelig. Im Baumarkt fand ich dann eine bessere Lösung:

Metallband

EIn Ring aus Metallband, durch dessen Löcher die Luft von unten in den Brennraum gelangt. Zusammengehalten wird das Band mit zwei kleinen Schrauben. Einfach, stabil und platzsparend. Das testen wir im Balkan aus.

Hobo Kocher 1.1

Ein Gedanke zu „Hobokocher 1.1

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